Caldwell The King Is Dead Premier-24er

CHF 167.30
Caldwell The King Is Dead Premier-24er
  • Format: Robusto Extra
  • Ringmass: 50
  • Länge: 14
  • mittelkräftig

Caldwell The King Is Dead Supreme-24er

CHF 221.40
Caldwell The King Is Dead Supreme-24er
  • Format: Churchill
  • Ringmass: 52
  • Länge: 17.8
  • mittelkräftig

Caldwell The King Is Dead The Last Payday-24er

CHF 196.80
Caldwell The King Is Dead The Last Payday-24er
  • Format: Torpedo
  • Ringmass: 52
  • Länge: 15.2
  • mittelkräftig
  • 1
Total 1 Seiten / 3 Angebote

Bei Caldwell werden mildere honduranische und mit der Long Live The King sowie The King Is Dead eher kräftigere, äusserst charaktervolle dominikanische Zigarren produziert, nach dem Prinzip: Hochwertige Tabakernten finden und spezielle Blends komponieren. Durch ihre Machart sind die Caldwell zwar typische, aber mit ihrem Aromaspektrum wirklich bemerkenswerte Boutique-Zigarren mit süsslicher Note.

Markengründer und Inhaber Robert Caldwell hat ursprünglich in Miami USA die Zigarren von Christian Eiroa vertrieben. Nachdem sich ihre Wege trennten, kehrte Caldwell mit seiner eigenen Marke zurück. Da jeweils relativ spontan gewisse Tabake eingekauft werden, die den Ansprüchen gerecht werden, können einzelne Blends durchaus auch Raritäten-Tabake enthalten, was sich dann in den Ratings der Zigarren (90 Punkte und mehr) widerspiegelt. Caldwell kam bereits im Teenager-Alter mit seiner ersten Zigarre in Kontakt. Kurz darauf durfte er die Manufaktur von EPC Ernesto P. Carrillo besichtigen und eine Maduro probieren. Von da an liessen ihn die Zigarren nicht mehr los.

Mit der Caldwell The King Is Dead The Last Payday werden mittelkräftige dominikanische Zigarren produziert, zedrig-cremig, leicht süsslich schmeckend - und nach dem Prinzip: Hochwertige Tabakernten finden und spezielle Blends komponieren. Durch ihre Machart sind die Caldwell zwar typische, aber mit ihrem Aromaspektrum wirklich bemerkenswerte Boutique-Zigarren mit süsslicher Note.

Markengründer und Inhaber Robert Caldwell hat ursprünglich in Miami USA die Zigarren von Christian Eiroa vertrieben. Nachdem sich ihre Wege trennten, kehrte Caldwell mit seiner eigenen Marke zurück. Da jeweils relativ spontan gewisse Tabake eingekauft werden, die den Ansprüchen gerecht werden, können einzelne Blends durchaus auch Raritäten-Tabake enthalten, was sich dann in den Ratings der Zigarren (90 Punkte und mehr) widerspiegelt. Robert Caldwell kam bereits im Teenager-Alter mit seiner ersten Zigarre in Kontakt. Kurz darauf durfte er die Manufaktur von EPC Ernesto P. Carrillo besichtigen und eine Maduro probieren. Von da an liessen ihn die Zigarren nicht mehr los.


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